3DAlphaBC-Beweisführung, Bestes Heil- und Hilfsmittel

3DAlphaBC-Beweisführung, Medizin, Volkswirtschaft, Statistik, Recht, Bewegungsmangel

3DAlphaBC ist mit sozialaktiver Bewegung das statistisch beste Heil und Hilfsmittel gegen die häufigsten Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes Typ II, Brust- und Darmkrebs und deshalb gegen die Volkskrankheiten, die den Bewegungsmangel-Folge-Krankheiten eng zugeordnet werden.

3DAlphaBC-Gesundheitsversorgung = sozial aktive Prävention, Rehabilitation, Patientenkommunikation, Fachkräfteentlastung, Neue medizinische und soziale Berufe, Pflegefallverhinderung, Kinderbetreuung, Neue sozial aktive Lebensformen. = 3DAlphaBC-Gesundheits- Erlebnis-Bewegungs- und Kommunikations-System =

mehr Gesundheit = mehr konstruktiv wirksame  Gespräche und Erfolge = 60 Milliarden €uro weniger Krankenkosten pro Jahr = hohe freie Milliarden Gelder = schnelle Finanzierung der klimafreundlichen Energien = Klimaschutz Gesamtgesellschaftliche Lösung für Gesundheit und Klimaschutz

Durch die bestmögliche Motivationswirkung und Registrier- und Nachweisbarkeit auch ohne Digitalisierung ist das 3DAlphaBC mit Beweisführung die konkurrenzlos beste Lösung und muss aufgrund der Rechtslage ohne Verzögerung finanziert und wirtschaftlich und technisch unterstützt werden. Jede entgegenstehende beschließende Instanz ist verpflichtet, eine sachgrundrechtliche Begründung schriftlich an der 3DAlphaBC-Beweisführung vor allem medizinisch und volkswirtschaftlich schriftlich zu erklären.

Rechtsgrundlagen: Art 31,  Bundesrecht bricht Landesrecht. GG Art 2  (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Internationalen Rechte, das Völkerrecht gelten vor den Bundesgesetzen! Die UN-Konventionen, der UN-Sozialpakt ist Teil des Völkerrechts. Grundgesetz Artikel 25, Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes. „Personen im staatlichen Dienst sind ebenfalls Bewohnende des Bundesgebietes.“ UN-Sozialpakt, Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte vom 19.Dezember 1966 , Teil II Artikel 12 (1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden auf das für ihn erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit an. Teil II , Artikel 2, (1) Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, … , insbesondere wirtschaftlicher und technischer Art, unter Ausschöpfung aller seiner Möglichkeiten Maßnahmen zu treffen, um nach und nach mit allen geeigneten Mitteln, … die volle Verwirklichung … der Rechte zu erreichen.                                                                                                                                                   Alle zur 3DAlphaBC-Gesundheitsversorgung zugehörigen Inhalte wie Ermöglichung der Betriebsführung mit Personal und Produktionsmittel, wie auch Hilfsmittel und Designs sind entsprechend staatlich zu finanzieren und wirtschaftlich und technisch zu unterstützen. Grundgesetz Artikel 25, Art 31,  GG Art 2  (2), UN-Sozialpakt, Internationaler Pakt Teil II Artikel 12 (1) Teil II , Artikel 2, (1).

Landes- und Bundesweit plötzlicher Herztod durch Bluthochdruck und Bewegungsmangel akut verhinderbar, täglich über 152 vorzeitige verhinderbare Todesfälle, 166 – 602 Mio.€ Schäden (Felix-Burda-Stiftung, ©2011 Booz & Company Inc. 2011, Vgl.: S.8., DKV-Report 2015, Präventionsgesetz 2015, Destatis 2018, …) + häufigste Krankheiten durch 3DALphaBC verhinderbar also auf nahezu null senkbar, weil diese durch Bewegungsmangel-Folge-Krankheiten ausgelöst werden!  3DALphaBC ist durch das Orts- und Zeitunabhängige Bewegungs- und Kommunikations-System durch die Bedienung der Sprache als existentiell menschliches Grundbedürfnis und als Mittel zur sprachlichen Gesundheitsinformation, zur gesunden Verhaltensanpassung, Motivation und als Bewegungs-Nachweis mit Erinnerungspositionen an Bekleidung das beste Heil- und Hilfsmittel gegen die häufigsten Krankheiten, weil diese durch Bewegungsmangel ausgelöst werden. (DKV-Report 2015[1], S.18; MDR 2016, WHO, Fachmagazin The Lancet Global Health).[2]

Praxisbeweis: Menschen können mit Händen Positionen an Bekleidung berühren und die Berühr- und Bewegungsgeschwindigkeit kann in Partner- und Gruppenübungen und mit Sensoren übungsorientiert, sozial aktiv und unterhaltsam gestalterisch gelenkt werden.

Die Wirkung der Gesundheitsversorgung mit dem 3DAlphaBC wirkt direkt und kurzfristig.

Bluthochdruck ist die Todesursache Nummer 1. Bluthochdruck kann kurzfristig  gesenkt werden.

(aerzteblatt.de, 31. Januar 2018.)

3DAlphaBC bewirkt durch die psychosozialen Funktionen der 3DAlphaBC-Kommunikation bessere Wirkungserfolge als Tai-Chi, Qigong und Baduanjin und Yoga, die bekannt sind für eine Verbesserung der kardiovaskulären Gesundheit. Die Bewegungsmuster des 3DAlphaBC-Bewegungs- und Kommunikations-Systems können zusätzlich mit den 3DAlphaBC-Hilfen der Positionserinnerung entsprechend den bekannten Gesundheitssportarten wie 31. Januar 2018 im aerzteblatt.de veröffentlicht angewandt werden: Tai-Chi, Qigong und Baduanjin verbessern kardiovaskuläre Gesundheit, Yoga bessert kardiale Risikofaktoren.

Die jährlich 60 Mrd. Euro direkten Kosten für Bewegungsmangel-Folge-Krankheiten und die daraus entstehenden jährlichen volkswirtschaftlichen Schäden von ca. 240 Mrd.€ beweisen, dass keine erfolgreichen Konzepte existieren. (2011 Booz & Company, DKV-Report 2015, Präventionsgesetz 2015, Destatis 2018), vor allem dann wenn der Bewegungsmangel mit dem 3DAlphaBC kontrolliert und mit sozial förderlichen Inhalten auf null reduziert werden kann.

Plötzlicher Herzstillstand und Sekundentod: Es kann jeden jederzeit treffen.

Immer wieder wird von Personen berichtet, die beim Sport, bei großer körperlicher Belastung oder bei starker Aufregung plötzlich tot zusammenbrechen.  Immerhin beinahe die Hälfte aller Sekundentode ist angeblich auf starke körperliche Belastung zurückzuführen

Risikofaktoren für einen Sekundentod, plötzlichen Herztod:                                    Beide Formen des Herztodes haben meist die gleichen Ursachen wie herkömmliche Herzerkrankungen wie zum Beispiel ein Herzinfarkt. Übergewicht und ein erhöhter Cholesterinspiegel sind genauso gefährlich wie zu wenig Bewegung und hoher Blutdruck.

Und Bewegungsmangel gilt als eine Hauptursache für Übergewicht. Ein erhöhter Cholesterinspiegel gilt als eine Folge von Übergewicht.

Plötzlichem Herztod vorbeugen

Um einem Sekundentod vorzubeugen, sollten Sie sich intensiv um die Gesundheit Ihres Herzens kümmern. Vermeiden Sie Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und körperliche Inaktivität.

(Herzstiftung.de, Autor: Prof. Dr. med. Thomas Budde, Internist und Kardiologe, Essener Alfried Krupp Krankenhaus, Schwerpunkten Koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen.)

Blutdrucksenkende Wirkung bereits kurzfristig bei kurzzeitiger Belastung auf dem Laufband:

„… akut niedrigerer Blutdruck nach einer kurzzeitigen Belastung auf dem Laufband …“ (31. Januar 2018, aerzteblatt.de)

„Wie schnell ist ein Erfolg zu erreichen? Nach den Ergebnissen von Studien sind 80 Prozent der maximalen antihypertensiven Wirkung … nach zehn bis zwölf Wochen erreicht. Die Wirkung ist dabei umso ausgeprägter, je höher der Ausgangs-Blutdruck ist.“ (Ärztezeitung, 26.05.2005)

Die Bewegungsmuster des 3DAlphaBC-Bewegungs- und Kommunikations-Systems können zusätzlich mit den 3DAlphaBC-Hilfen der Positionserinnerung entsprechend den bekannten Gesundheitssportarten wie 31. Januar 2018 im aerzteblatt.de veröffentlicht angewandt werden:

Tai-Chi, Qigong und Baduanjin verbessern kardiovaskuläre Gesundheit, Yoga bessert kardiale Risikofaktoren (aerzteblatt.de, Mittwoch, 31. Januar 2018)

Damit deckt das 3DAlphaBC alle Gesundheits-Anforderungen ab und ist durch die bestmögliche Unterstützung der Grundbedürfnisse Bewegung, Kommunikation, Sprache und Motivation die konkurrenzlos beste Gesundheitsversorgung.

Statistisch medizinisch volkswirtschaftliche und rechtliche Beweisführung durch die bestmögliche Gesundheitsversorgung mit dem 3DAlphaBC

Die 3DAlphaBC-Beweisführung des bestmöglichen Hilfs- und Heilmittels gegen die häufigsten Krankheiten und die medizinischen Studien und Fakten, die volkswirtschaftlichen und die bundesstatistischen Kranken-Daten zeigen, dass die jährlichen volkswirtschaftlichen Schäden von mehr als 240 Milliarden €uro, die den negativen Bewegungsmangel-Folgen zugeordnet werden, mit dem 3DAlphaBC auf nahezu null reduziert werden können. Die direkten Krankenkosten, der häufigsten Krankheiten, welche durch Bewegungsmangel ausgelöst werden, von weit über 60 Mrd. € können ebenfalls auf nahezu null reduziert und dem Ärzte- und Pflegemangel damit deutlich entgegen gewirkt werden. Das 3DAlphaBC kann täglich mehr als 152 vorzeitige Todesfälle verhindern. In den Fällen, in denen die nicht digitale oder die Daten geschützte digitale Registrierung für das Mindestmaß an selbst oder sozial aktiver Bewegung mit dem 3DAlphaBC verweigert wird, lassen sich individuell entsprechende Krankenkassenbeiträge wegen Solidarbeitrags-Verweigerung anheben.

Bewegungsmangel verursacht direkt und indirekt sehr hohe Kosten in dreistelliger Milliardenhöhe.

Und da nur ca. 46 % der Deutschen sich ausreichend bewegen und sich damit 54 % zu wenig bewegen (DKV-Report 2015, S.16)[3], um die gesundheitlichen Richtwerte zu erreichen ist der Markt und die geschwächte Gesundheit in Deutschland mit 44,7 Millionen Bewegungsmuffeln sehr groß. (Bundesbürger 82,79 Millionen 2011,2017). Da die Gesundheit die Grundlage jeder funktionierenden Wirtschaft ist ebenso wie die der sozialen Aktivität als Voraussetzung zur  funktionierenden Demokratie- und Gemeinwohlfähigkeit, wird die Gesundheitsversorgung zum Beispiel auch durch das Präventionsgesetz 2015 offiziell sehr ernst genommen.

Behauptungen, es gäbe ausreichende Bewegungskonzepte, die die bestmögliche Gesundheitsversorgung 3DAlphaBC nebensächlich machen könnte, kosten den Menschen in Deutschland an volkswirtschaftlichen Schäden ca. 240 Milliarden und sogar bis über 300 Milliarden Euro hinaus im Jahr durch die direkten Bewegungsmangel-Folge-Kosten wie im weiteren Verlauf aus offiziellen Statistiken des Bundes und durch anerkannte wissenschaftliche Studien zu erkennen ist.

Das Problem: Eine Gesundheitsversorgung und Bewegungskonzepte, die gegen die häufigsten Krankheiten nicht helfen. Die häufigsten Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes, manche Krebsarten und weitere Krankheiten werden verursacht durch Bewegungsmangel. Der Beweis: Die Statistiken und 240 Milliarden bis über 300 Milliarden € Kosten für Bewegungsmangel-Folge-Krankheiten.

Die beste Lösung ist das ort- und zeitunabhängige Kommunikations- und Bewegungssystem 3DAlphaBC. Hier die offensichtliche und bestmögliche Wirkungs-Logik:

Die 3DAlphaBC-Methode: Positionen am Körper werden mit Taschen und Karten zum Beispiel wie beim Memoryspiel genutzt und eine Ganzkörperaktivierung erreicht. Die Hand mit Oberkörper vorne (Rückenstärkung), hinten (Bauchstärkung) zur Seite (Schulter-Hüft-Beweglichkeit) aus dem Stehen gehalten oder dynamisch vor zum Ober- und zum Unterschenkel bewegt, erzeugt zum Beispiel eine (Rücken-) kräftigende oder Kreislauf aktivierende Ganzkörperaktivierung. Auf den Karten werden Bilder und Informationen zur Alltagsbewältigung eingesetzt. Zusätzlich ist es ein sprachbasiertes Koordinatensystem, indem mit Buchstaben an den Positionen kommuniziert werden kann. Die Übungs-, Bild- und Symbolbasierten Übungen ermöglichen gesunde Bewegungen ohne Denkanstrengungen auch in der Gruppe durch einfaches Nachmachen. Durch digitale Anwendungen können sämtliche niedrigste bis höchste Leistungsniveaus ebenfalls unterstützt werden.            

Eine besondere Stärke des ort- und zeitunabhängigen 3DAlphaBC ist zusätzlich zur übungs- und sprachbasiert motivierten Bewegungsanimation die Informations-, Übungs-, Verhaltens- und Erinnerungs-Anwendung, die für die gesunde Lebensführung zum Beispiel vor Magen-, Darmerkrankungen und psychosozialen Erkrankungen wie Depressionen schützen kann.

Selbst, wenn die privaten und Betriebsgesundheits-Unternehmen nicht als Kunden zur Verfügung stehen würden, ist der Staat in der Pflicht die Finanzierung zu übernehmen. Deshalb dürfte hier auch jeder Richter und jede Richterin eines jeden Gerichts in der Pflicht sein, der Notwendigkeit zur Unterstützung und der Förderung Folge zu leisten.

Täglich statistisch mehr als 152 bis über 823,50 vorzeitige verhinderbare Todesfälle aufgrund von Bewegungsmangel

https://www.wiwo.de/technologie/forschung/gesundheit-bewegungsmangel-ist-gefaehrlicher-als-uebergewicht/11240800.htmlGesundheit, 16. Januar 2015                                                                   Europaweit sterben jährlich 337.000 Menschen an den Folgen von Übergewicht. Doch eine neue europäische Studie zeigt: Ca. doppelt so viele Todesfälle sind auf mangelnde Bewegung zurückzuführen. Schon 20 Minuten Spazierengehen würden helfen.http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/61460/Bewegungsmangel-toedlicher-als-AdipositasDeutsches Ärzteblatt, Donnerstag, 15. Januar 2015

Studie von Ekelund bei Oxford Academic:https://academic.oup.com/ajcn/article/101/3/613/4569416

Die Vermeidung der körperlichen Inaktivität (der unteren der vier Kategorien) würde nach einer Berechnung von Ekelund 7,35 Prozent aller vorzeitigen Todesfälle vermeiden bevölkerungsbezogenes attributables Risiko, PAF). Auf Gesamteuropa bezogen wären dies immerhin 676.000 Todesfälle pro Jahr weniger (von insgesamt 9,2 Millionen Todes­fällen).

Pro Land 676.200 :28=24150. Die Berechnung stellt den Mittelwert aller EU-Länder also auch der mit sehr viel kleineren Bevölkerungszahlen dar.

Umgerechnet auf den Tag pro Land sind es 67 vorzeitige verhinderbare Todesfälle.

Deutschland als Land mit der größten Einwohnerzahl Europas 82.792.351 (31. Dezember 2017

wird einen höheren Anteil an Todesfällen aufgrund von Bewegungsmangel haben.

Im EU-Ausland sterben 676.200 Menschen (Ärzteblatt 2015) vorzeitig an den Folgen von Bewegungsmangel.

Ausgehend von den 932 272 Sterbefällen in DEUTSCHLAND 2017 (DESTATIS), berechnet mit dem Risikofaktor

(DEUTSCHLAND, Bewegungsmangel+Bluthochdruck http://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/)

für Bewegungsmangel (5,9%) liegt die durch wirksame 3DAlphaBC-Bewegungsförderung verhinderbaren vorzeitigen Todesfälle bei 152,78 Menschenleben pro Tag.

für Bluthochdruck (25,9%) + Bewegungsmangel (5,9%) bei 823,50 Menschenleben pro Tag.

Und dabei sind die Risikofaktoren für Krebserkrankungen, Diabetes usw. nicht einberechnet, obwohl Bewegungsmangel auch hierfür wie beim Darmkrebs die Ursache sein kann.

(http://de.statista.com/statistik/daten/studie/952/umfrage/risikofaktoren-an-sterbefaellen-in-deutschland/

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/)

Die jährlich direkten Krankenkosten ca. 60 Mrd € der Bewegungsmangel-Folge-Krankheiten und die indirekten volkswirtschaftlichen Schäden                 ca.240 Mrd € Schäden pro Person: ca. 54 % der Deutschen bewegen sich zu wenig. (DKV-Report 2015, S.16)[4]

Rechenbeispiel: Werden die Kosten der Bewegungsmangel-Folge-Krankheiten, die verursacht werden, durch Abwesenheit und durch Fehler durch kranke oder überlastete Anwesenheit von 3.591 € pro Person und Jahr genommen und mit den ca. 54 % der 82,79 Millionen Menschen in Deutschland angerechnet, die sich zu wenig bewegen, dann wären das 44,76 Millionen Menschen die 3.591 € pro Jahr volkswirtschaftliche Schäden verursachen würden. (Vgl.: Vorteil Vorsorge, Die Rolle der betrieblichen Gesundheitsvorsorge für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland, Felix-Burda-Stiftung, ©2011 Booz & Company Inc., 2011, S.7, 8)

So käme mensch auf 160.73 Milliarden. € volkswirtschaftliche Schäden, die den Unternehmen durch Krankheit entstehen. Tatsächlich liegen die Kosten der volkswirtschaftlichen Schäden deutlich höher bei ca. 240 Milliarden Euro. Kommen die direkten Gesundheitskosten hinzu ist die Gesamtsumme schnell bei 300 Milliarden Euro und sogar höher, wie die weiteren Statistiken zeigen.

WHO, Fachmagazin The Lancet Global Health: …Kosten für Wirtschaft und Gesundheitssysteme belegen. Ergebnis: 60 Milliarden Euro … fünf wichtigsten Krankheiten in den Blick nahmen, die mit mangelnder körperlicher Aktivität in Verbindung gebracht werden: koronare Herzkrankheit, Schlaganfall, Typ-2-Diabetes sowie Brust- und Darmkrebs (MDR 2016, WHO, Fachmagazin The Lancet Global Health).[5]

Der DKV-Report: …  So reduziert regelmäßige moderate bis intensive körperliche Aktivität zum Beispiel das Risiko der häufigsten chronischen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Störungen, Diabetes Typ II, Brust und Darmkrebs. (DKV-Report 2015, S.18).[6]                                                                                     Nur ca. 46 % der Deutschen erreichen die Mindestempfehlung an körperlicher Aktivität. (DKV-Report 2015, S.16)[7]

Das statistische Bundesamt, destatis.de, bestätigt die hohen Zahlen der Kosten für Wirtschaft und Gesundheit mit den Zahlen für Krankheiten, die in enger Verbindung mit den Krankheiten aufgrund von Bewegungsmangel (DKV-Report 2015, S.18) stehen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen die höchsten Kosten. Die Krankheitskosten durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen betrugen im Jahr 2015 in Deutschland 46,4 Milliarden Euro.                              

Diabetes mellitus (nach Alter und Geschlecht) Krankheitskosten 7,371 Mrd. insgesamt

Bereits durch die Herz-Kreislauf-Erkrankungen (46,4 Mrd. €.) und den Diabetes Mellitus (7,371 Mrd. €) werden direkte Kranken-Kosten von 53,771 Milliarden € erreicht, ohne dass Volkswirtschaftliche Kosten hinzu gerechnet worden sind.

Da die Bewegung auch einen hohen Anteil an der Gesundheit des Verdauungssystems hat, direkt benannt durch Bewegung und den Darmkrebs (WHO, Fachmagazin The Lancet Global Health, DKV-Report 2015, S.18), wird hier die 60 Mrd. € Grenze durch die Daten des Statistischen Bundesamtes mit 34,814 Mrd. € Kosten für Krankheiten des Verdauungssystems auf 88,585 Mrd. € an Kosten bereits deutlich überschritten. (Robert Koch-Institut (Hrsg) (2015) Gesundheit in Deutschland.S.387)

Denn das 3DAlphaBC wirkt zusätzlich zur Bewegungsförderung sehr positiv auf die gesunde Lebensführung ein, wozu auch die gesunde Ernährung und Unterstützung der Verdauung durch Bewegung gehört, wie auch die Unterstützung des Verdauungstransportes der peristaltischen Wellen.

Robert Koch-Institut (Hrsg) (2015) Gesundheit in Deutschland. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und Destatis. RKI, Berlin, November 2015

Erkrankungen des Verdauungssystems: 34,814 Mrd. €, Robert-Koch-Institut 2015, S.387)

Da die meisten Krankmeldungen und kranke Anwesenheit bei der Arbeit durch die häufigsten Krankheiten verursacht werden, stehen diese auch mit dem Volkswirtschaftlichen Schaden durch Krankheit im engen Zusammenhang.

K00 – K93 Krankheiten des Verdauungssystems

Krank­heiten des Verdauungssystems mit 15,5 % der Krank­heitskosten (17,1 Milliarden Euro). Frauen wiesen hier einen geringeren Anteil von 12,3 % auf (17,7 Milliarden Euro). 

Steigende Krankheitskosten (Felix-Burda-Stiftung, ©2011 Booz & Company Inc. 2011, Vgl.: S.7.)

Der volkswirtschaftliche Schaden belief sich mit einem Bruttowertschöpfungsausfall auf 225 Mrd. (Felix-Burda-Stiftung, ©2011 Booz & Company Inc. 2011, Vgl.: S.8.)

Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung stellen sich viele Unternehmen schon jetzt auf einen immer härter werdenden Kampf um qualifizierte Arbeitnehmer, alternde Belegschaften und steigende Krankheitskosten ein. Allein aus betriebswirtschaftlicher Sicht haben sie deshalb ein natürliches Interesse daran, zur „Fitness“ ihrer Mitarbeiter einen Beitrag zu leisten, damit Kosten zu senken und die Produktivität zu steigern. Zudem sehen sie sich in der Verantwortung, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu schützen und zu fördern. (Felix-Burda-Stiftung, ©2011 Booz & Company Inc. 2011, Vgl.: S.1.)

Vorteil Vorsorge, Die Rolle der betrieblichen Gesundheitsvorsorge für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland, Felix-Burda-Stiftung, ©2011 Booz & Company Inc. 2011, Vgl.: S.7, 8, folgende.©2011 Booz & Company Inc. Vorteil VorsorgeDie Rolle der betrieblichen Gesundheitsvorsorge für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland, Felix Burda Stiftung, Netzwerk gegen Darmkrebs

S.1 Gerade für einen Ausbau der betrieblichen Prävention gibt es jedoch gute Gründe: Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung stellen sich viele Unternehmen schon jetzt auf einen immer härter werdenden Kampf um qualifizierte Arbeitnehmer, alternde Belegschaften und steigende Krankheitskosten ein. Allein aus betriebswirtschaftlicher Sicht haben sie deshalb ein natürliches Interesse daran, zur „Fitness“ ihrer Mitarbeiter einen Beitrag zu leisten, damit Kosten zu senken und die Produktivität zu steigern. Zudem sehen sie sich in der Verantwortung, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu schützen und zu fördern.

S.7 Steigende Krankheitskosten. Die Berechnung von Krankheitskosten erfolgte bis vor einiger Zeit ausschließlich über die Abwesenheitszeiten kranker Arbeitnehmer (Absentismus). Seit einigen Jahren finden zudem die Auswirkungen von Präsentismus in Literatur und betrieblicher Praxis viel Beachtung. Präsentismus bezeichnet das Verhalten von Erwerbstätigen, die trotz ihrer Erkrankung zur Arbeit gehen. Durch die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit entstehen Kosten, etwa durch verringerte Arbeitsqualität, Fehleranfälligkeit, Unfälle, sich verzögernde Genesung bis hin zu chronischer Erkrankung und Burn-out.

Präsentismus verursacht zwei Drittel der Kosten, die Unternehmen durch Krankheit entstehen. Die durch Präsentismus bedingten Kosten sind bisher nicht verbindlich quantifiziert worden. Die von Booz & Company durchgeführte Berechnung zeigt jedoch, dass der durch Fehlzeiten bedingte Betrag von 1.199 Euro pro Mitarbeiter und Jahr nur rund ein Drittel der Kosten erfasst, die tatsächlich in deutschen Unternehmen durch Krankheit entstehen. Den erheblich höheren Posten verursacht Präsentismus: Er lässt sich in einer näherungsweisen Rechnung auf 2.399 Euro pro Kopf und Jahr beziffern und steigert für den Arbeitgeber die krankheitsbedingtenbS.8 Kosten auf 3.591 Euro jährlich pro Arbeitnehmer. Diese Berechnung erfolgt auf Basis konservativer Grundannahmen. Berücksicht man zusätzlich die Kosten für Vertretungen, Know-how-Verlust, Ansteckung von Kollegen und Verschlechterung der Zusammenarbeit im Team, ergibt sich ein weitaus höherer Betrag. Die Krankheitskosten haben zudem eine höchst relevante volkswirtschaftliche Dimension. Bedingt durch Absentismus und Präsentismus fielen in deutschen Unternehmen laut Booz & Company Berechnung 2009 Kosten in Höhe von etwa 129 Mrd. Euro an.2 Dies entspricht etwa 50 % der gesamten Gesundheitsausgaben in Deutschland im gleichen Zeitraum.

Der volkswirtschaftliche Schaden belief sich mit einem Bruttowertschöpfungsausfall auf 225 Mrd. Euro und beträgt damit 9 % des Bruttoinlandsproduktes (2.397 Mrd. Euro).3                                          Die jährlichen Kosten für Unternehmen von 129 Mrd. Euro entsprechen fast 50 % der gesamten Gesundheitsausgaben.                                                                                                                                                                         Siehe auch weiter unten Präventionsgesetz 2015 !                                                                                                     

MDR 28. Juli 2016  Erste weltweite Studie Bewegungsmuffel kosten 60 Milliarden Euro pro Jahr

Wissenschaftler haben erstmals weltweit Daten ausgewertet, die den Zusammenhang zwischen fehlender körperlicher Aktivität und Kosten für Wirtschaft und Gesundheitssysteme belegen. Ergebnis: 60 Milliarden Euro gehen jedes Jahr drauf. Kein Sport zu treiben, so schwedische Mediziner, könnte Rauchen als Todesursache Nummer 1 ablösen.

Die Wissenschaftler werteten für ihre heute in der Medizin-Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte Studie Daten aus 142 Ländern aus, deren Einwohner 93 Prozent der Weltbevölkerung repräsentieren. Allerdings könnten die Gesamtkosten noch höher liegen, da die Forscher lediglich die fünf wichtigsten Krankheiten in den Blick nahmen, die mit mangelnder körperlicher Aktivität in Verbindung gebracht werden: koronare Herzkrankheit, Schlaganfall, Typ-2-Diabetes sowie Brust- und Darmkrebs. Fehlende Bewegung werde mit fünf Millionen Todesfällen pro Jahr in Verbindung gebracht, heißt es in der Studie.

Gerade hat die Weltgesundheitsorganisation WHO alarmierende Zahlen veröffentlicht. Wissenschaftler um Regina Guthold zeigen im Fachmagazin The Lancet Global Health, dass sich 1,4 Milliarden Menschen und damit mehr als ein Viertel der erwachsenen Weltbevölkerung zu wenig bewegen – und deshalb schon bald vermehrt Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes, manche Krebsarten sowie etliche weitere Krankheiten drohen. „Anders als andere große Risiken für die Gesundheit, die mittlerweile sinken, nimmt der Bewegungsmangel weltweit nicht ab“                                                                   

Der DKV-Report, „Wie Gesund lebt Deutschland, Prof.Dr. Froböse, 2015, S.18,                                             S.18 Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich weltweit ca. 3,2 Millionen Menschen vorzeitig aufgrund unzureichender Bewegung.1 Bewegungsmangel gilt als anerkannter modifizierter Risikofaktor für nicht übertragbare Krankheiten. Wir sprechen davon, wenn die allgemeinen körperlichen Aktivitätsempfehlungen2 nicht erreicht werden. Wer also viel körperlich aktiv ist, kann chronischen Erkrankungen3 vorbeugen. So reduziert regelmäßige moderate bis intensive körperliche Aktivität zum Beispiel das Risiko der häufigsten chronischen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Störungen, Diabetes Typ II, Brust und Darmkrebs.4

S.16 Zu wenig Bewegung. Mit 54 Prozent erreichen wieder nur gut die Hälfte der Menschen die Mindestempfehlung an körperlicher Aktivität. 2010 lag der Wert mit 60 Prozent leicht höher. Diese Zahlen zeigen, dass knapp die Hälfte der Menschen an Bewegungsmangel leiden und somit ein großes gesundheitliches Risiko eingehen.

S.26 Hochrechnungen ergeben, dass allein ein Anstieg der Sitzzeiten von einer Stunde Fernsehen pro Tag mit einer 11-prozentigen Erhöhung der Gesamtsterblichkeitsrate und mit einem Anstieg der Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Krankheiten von 18 Prozent einhergehen würde.1

S.47 Bewegungsorientierte Gesundheitsförderung muss auf zwei Ebenen realisiert werden.

Um das Sitzen als eigenständigen Risikofaktor zu minimieren, muss eine bewegungsorientierte Gesundheitsförderung auf zwei Wegen erreicht werden. Zum einen durch die Förderung körperlicher Aktivität, andererseits müssen die Sitzzeiten der Menschen in ihrem Alltag durch mindestens leicht körperliche Aktivitäten, wie zum Beispiel Stehen, unterbrochen werden. Neue Konzepte müssen dazu auf allen Ebenen und in allen Settings überdacht werden.

Präventionsgesetz 2015 A. Problem und Ziel, … … Einbeziehung aller Sozialversicherungsträger sowie der privaten Krankenversicherung und der privaten Pflege-Pflichtversicherung die Gesundheitsförderung und Prävention insbesondere in den Lebenswelten der Bürgerinnen und Bürger… B. Lösung, Verbesserung der Kooperation der Sozialversicherungsträger und weiterer Akteure sowie der Koordination der Leistungen zur Gesundheitsförderung und Prävention in betrieblichen und nichtbetrieblichen Lebenswelten … D. 3) Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand Die Anhebung des Ausgabenrichtwertes für Leistungen zur Primärprävention und die Festlegung von Mindestbeträgen für Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung und für Leistungen zur Prävention in Lebenswelten führt bei den Krankenkassen, deren aktuelle Ausgaben den vorgesehenen Richtwert oder die vorgesehenen Mindestbeträge für Leistungen zur Prävention in Lebenswelten und für Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung unterschreiten, zu geschätzten jährlichen Mehrausgaben von rund 220 bis 240 Millionen Euro ab dem Jahr 2016. …Dem können mittel- bis langfristig erhebliche Einsparungen durch die Vermeidung von Krankheits- und Krankheitsfolgekosten gegenüberstehen.

Rechtsgrundlagen: Grundges etz (GG) Artikel 25 Internationales Recht, Völkerrecht steht vor Bundesrecht, Artikel 31 Bundesrecht bricht Landesrecht, GG Art. 2 (2) Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, UN-Sozialpakt, Internationaler Pakt Teil II Artikel 12 (1) Recht eines jeden auf … erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit, Teil II , Artikel 2, (1) Jeder

Vertragsstaat verpflichtet sich, … insbesondere wirtschaftlicher und technischer Art, unter Ausschöpfung aller seiner Möglichkeiten … die volle Verwirklichung der in diesem Pakt anerkannten Rechte zu erreichen.                                                                                                                                                  

UN-Sozialpakt, Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte vom 19.Dezember 1966 , Teil II Artikel 12 (1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden auf das für ihn erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit an.                                Teil II , Artikel 2, (1) Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, einzeln und durch internationale Hilfe und Zusammenarbeit, insbesondere wirtschaftlicher und technischer Art, unter Ausschöpfung aller seiner Möglichkeiten Maßnahmen zu treffen, um nach und nach mit allen geeigneten Mitteln, vor allem durch gesetzgeberische Maßnahmen, die volle Verwirklichung der in diesem Pakt anerkannten Rechte zu erreichen.                                                                                                                                                   

Die UN-Konventionen, der UN-Sozialpakt ist Teil des Völkerrechts. Die Internationalen Rechte, das Völkerrecht gelten vor den Bundesgesetzen! Grundgesetz Artikel 25, Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes. Art 31,  Bundesrecht bricht Landesrecht. GG Art 2  (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.


[1] MDR 28. Juli 2016, WHO, Fachmagazin The Lancet Global Health.

[2] Der DKV-Report, „Wie Gesund lebt Deutschland, Prof.Dr. Froböse, 2015, S.18,

[3] Der DKV-Report, „Wie Gesund lebt Deutschland, Prof.Dr. Froböse, 2015, S.16

[4] Der DKV-Report, „Wie Gesund lebt Deutschland, Prof.Dr. Froböse, 2015, S.16

[5] MDR 28. Juli 2016, WHO, Fachmagazin The Lancet Global Health.

[6] Der DKV-Report, „Wie Gesund lebt Deutschland, Prof.Dr. Froböse, 2015, S.18,

[7] Der DKV-Report, „Wie Gesund lebt Deutschland, Prof.Dr. Froböse, 2015, S.16